Interessierte Landwirte und Züchter

Der Verein zur Erhaltung des Ansbach-Triesdorfer Rindes e.V. unterstützt Landwirte, die sich für die Bewahrung und Weiterzüchtung des „Triesdorfer Tigers“ engagieren möchten. Bei Interesse und Fragen können Sie uns gerne kontaktieren. Informationen zu einzelnen Zuchtbullen und zum Abstammungsnachweis für Ansbach-Triesdorfer Rinder finden Sie unten auf dieser Seite.

Das Ansbach-Triesdorfer Rind ist ein Zweinutzungsrind, also sowohl für die Milch- als auch die Fleischerzeugung gut geeignet. Die Milchmenge liegt in etwa bei 6.000 kg pro Jahr.

Um die Fleischvermarktung zu organisieren, bereitet der Verein die Gründung einer Erzeuger- und Vermarktergemeinschaft vor. Hier finden Sie ein Infoblatt (pdf) zum Ausdrucken, mit dem Sie beispielsweise andere Landwirte oder Vermarkter auf das Triesdorfer Tigerrind aufmerksam machen können.

Da das Ansbach-Triesdorfer Rind offiziell zu den gefährdeten Nutztierrassen zählt, ist eine finanzielle Förderung durch den Freistaat Bayern möglich:

  • Haltung von Kühen, bei denen die Milchleistungsprüfung durchgeführt wird: jährlich 180 Euro je Kuh
  • Haltung von Zuchtbullen (zum Decken im Natursprung): jährlich 250 Euro je Vatertier
  • Bereitstellung von Zuchttieren zur Gewinnung von Embryonen im Rahmen des Zuchtprogramms: 300 Euro je Zuchttier

Mehr Informationen zur finanziellen Förderung beim Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und beim Rinderzuchtverband Franken


Zuchtbullen

Hier finden Sie die Zuchtwerte der Bullen:

Weitere Informationen zu den Bullen, den Zuchtzielen und -Programmen sowie staatlicher Förderung finden Sie beim Rinderzuchtverband Franken


Abstammungsnachweis / HIT-Eintrag

Der Rasseneintrag ist bei den Ansbach-Triesdorfern sehr viel komplizierter als bei anderen Rassen, da es sich ursprünglich um eine Kreuzungsrasse handelt. Für detaillierte Informationen lesen Sie hier unsere Zusammenfassung.

 

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